Marja Aruna – Wissen ist nicht dasselbe wie Verkörperung
Wir können sehr viel über uns wissen – und trotzdem in entscheidenden Momenten wieder im Kopf landen.
Genau darüber habe ich beim New Healing Festival mit Marja Aruna gesprochen. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Human Design und begleitet Menschen mit Readings und körperorientierter Wahrnehmung.
Ein Gedanke aus unserem Gespräch war für mich besonders wichtig: Es macht einen Unterschied, ob wir etwas über uns verstanden haben – oder ob wir es im eigenen Erleben tatsächlich wiedererkennen.
Jemand kann sein Profil, seine Tore und sein Chart sehr genau kennen. Die entscheidende Frage bleibt trotzdem: Wie zeigt sich das in einer konkreten Situation? Was nehme ich im Körper wahr? Und woran erkenne ich, ob eine Entscheidung für mich stimmig ist?
Vom Wissen ins Erleben
Wir können sehr viel über uns wissen – und trotzdem in entscheidenden Momenten wieder im Kopf landen.
Genau darüber habe ich beim New Healing Festival mit Marja Aruna gesprochen. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Human Design und begleitet Menschen mit Readings und körperorientierter Wahrnehmung.
Ein Gedanke aus unserem Gespräch war für mich besonders wichtig: Es macht einen Unterschied, ob wir etwas über uns verstanden haben – oder ob wir es im eigenen Erleben tatsächlich wiedererkennen.
Jemand kann sein Profil, seine Tore und sein Chart sehr genau kennen. Die entscheidende Frage bleibt trotzdem: Wie zeigt sich das in einer konkreten Situation? Was nehme ich im Körper wahr? Und woran erkenne ich, ob eine Entscheidung für mich stimmig ist?
Unser Gespräch
Im Interview sprechen Marja und ich über den Unterschied zwischen Wissen und Verkörperung, über Human Design als Experiment und über die Frage, wie Menschen ihre eigene Entscheidungsweise im Alltag besser wahrnehmen können.
Dabei geht es nicht darum, Entscheidungen an ein System abzugeben. Es geht darum, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und zu prüfen, was sich in der eigenen Erfahrung tatsächlich bewährt.
Warum diese Begegnung zu DAS SIGNAL passt
DAS SIGNAL setzt genau an der Stelle an, an der Wissen allein nicht mehr reicht.
Wir können viel über uns verstanden haben. Entscheidend wird es in dem Moment, in dem eine konkrete Situation auftaucht und wir wahrnehmen müssen: Was geschieht gerade wirklich in mir?
Erst aus dieser Wahrnehmung kann Prüfung entstehen. Und erst daraus eine Entscheidung, die nicht nur theoretisch richtig klingt, sondern im eigenen Erleben nachvollziehbar wird.
Deshalb passt dieses Gespräch so gut zu unserer Arbeit: Selbsterkenntnis wird erst dann wirksam, wenn sie in den Alltag übersetzt und erfahrbar wird.